CIRCUS EINS

18581 Putbus
Circus 1
Tel.: +49 151-42446638
URL: www.circus-eins.de
E-Mail: mail@circus-eins.de
Fr–So 13–17 Uhr
An Feiertagen geöffnet, außer am 24.12. und 31.12.
In den Aufbauphasen bleibt die Galerie vor der Eröffnung jeweils Mo–Fr geschlossen.


CIRCUS EINS – Aktuelle Kunst präsentiert wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Der Ausstellungsort am Rondellplatz „Circus“ in Putbus engagiert sich für die Vermittlung künstlerischer Positionen auf Rügen und in Mecklenburg-Vorpommern, die einen Bezug zur Gegenwart besitzen. Es werden Künstlerinnen und Künstler vorgestellt, die das Profil des Ausstellungsprogramms schärfen und überregionale Relevanz besitzen.

03.07. - 05.09.2021

TRIAL & ERROR

Mit der Ausstellung stellen wir Künstlerinnen und Künstler vor, deren Werke Ergebnisse experimenteller Handlungen sind. Dabei folgen sie oft einem Konzept, das dem Zufall und der Intuition Raum gibt.

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Stine Albrecht, ORIENTIERUNGSPUNKTE

flz | SPACE #6

Im flz | SPACE #6 wird Stine Albrecht eine ortsspezifische Installation vornehmen, die auf das historische Werkstattgebäude, die nebenliegende Flachsbrenne und den Außenraum Bezug nimmt. Ausgangspunkt für ihre Überlegungen sind „Orientierungspunkte“. Der Begriff bezeichnet für die Künstlerin nicht nur hilfreiche Marken auf Land oder auf See, sondern im übertragenen Sinne auch persönliche Ziele, Wegweiser der gedanklichen Ausrichtung oder Ausgangspunkte für neue Vorhaben.

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11.09. - 30.10.2021

Nancy Jahns, LUDUS

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11.09. - 30.10.2021

Wolfram Sulek, ATLAS

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um 17 UHR

Stine Albrecht – Künstlergespräch

Susanne Burmester, Kuratorin und Martin Hurtienne, Geschäftsführer der FLZ | Stahl- und Metallbau Lauterbach GmbH führen eine Gespräch mit der diesjährigen Gastkünstlerin im flz | SPACE #6.

Im Rahmen von KUNST HEUTE – Tage der zeitgenössischen Kunst in MV

Veranstaltungsort:
FLZ | Stahl- und Metallbau Lauterbach GmbH, Lauterbach

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04. - 27.03.2022

Wolfram Sulek, ATALS

Wolfram Sulek erarbeitet im künstlerischen Prozess einen Zustand, wo Gegensätze sich berühren können: Fläche und Raum, Gegenstand und Nicht-Gegenstand, Farbe und Nicht-Farbe oder auch Zeichnung und Malerei. An dieser Grenze entsteht ein Gleichgewicht, das Momente einer Pendelbewegung in sich trägt.

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04. - 27.03.2022

Grafik, Serien, Auflagen

Zu sehen sind neue Siebdrucke von Gunilla Jähnichen und Helmut Senf, Papierschnitte und eine Stickarbeit von Toshifumi Hirose sowie weitere Werke aus dem Lager der Galerie.

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03.04. - 26.06.2022

Christin Wilcken, Die Höhle

Mit ihren Zeichnungen und Wandobjekten untersucht die Rostocker Künstlerin Christin Wilcken eine Welt hinter der Oberfläche der Erscheinungen. In der Ausstellung „Die Höhle“ zeigt sie Zeichnungen, die in eine Zwischenwelt, unter die Erde und ins Verborgene führen. Äußeres trifft auf Inneres, die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwimmt.

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08.07. - 28.08.2022

Paul Schwer, Jökulsárlón (Binz/Putbus)

Paul Schwer bezeichnet seine künstlerische Arbeit als erweiterte Malerei. Tatsächlich entstehen Objekte als Einzelwerke, Rauminstallationen und komplexe Inszenierungen, die andere Medien wie Licht, Musik oder Film einbeziehen. Im CIRCUS EINS wird er sich auf die utopischen Schalenbauten Ulrich Müthers beziehen und sie mit dem Klimawandel ins Verhältnis setzen.

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10.07. - 09.10.2022

flz | space #7: Gunilla Jänichen, Let go

Die ortspezifische Installation knüpft gedanklich an die Umnutzung historischer Orte an und fragt danach, welche Auswirkungen dies auf die Menschen hat, die sich darin bewegen. Geschichte und Gegenwart treffen aufeinander und erzeugen oft ambivalente Gefühle. Die Schmiede liegt noch behutsam bewahrt inmitten eines erfolgreichen Unternehmens.

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10.09. - 30.10.2022

Studio 3 – Jürgen Eisenacher, Robert Kraiss und Ulrike Mundt

Das Atelier galt lange als Metapher für einen Ort, in der Künstlerinnen und Künstler in der Auseinandersetzung mit ihrem Medium und unabhängig von der Außenwelt ihre Werke schaffen. Tatsächlich war die Vorstellung vom „Geniekünstler“, der autonom und einsam arbeitet, schon immer eine Konstruktion. Kunst entsteht im Kontext und verändert ihre Bedeutung in der Begegnung mit dem Publikum. Jürgen Eisenacher, Robert Kraiss und Ulrike Mundt lassen mit dieser Ausstellung das Publikum an ihren künstlerischen Strategien, ihren Denk- und Lebensräumen teilhaben. Die eingeladenen Künstler:innen kuratieren ihr „Studio“ und geben auf diese Weise Einblick in ihre Praxis. Dieses Projekt wird von Stiftung Kunstfonds im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR gefördert.

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11.09. - 30.10.2022

Studio 3 – Jürgen Eisenacher, Robert Kraiss und Ulrike Mundt

Das Atelier galt lange als Metapher für einen Ort, in der Künstlerinnen und Künstler in der Auseinandersetzung mit ihrem Medium und unabhängig von der Außenwelt ihre Werke schaffen. Tatsächlich war die Vorstellung vom „Geniekünstler“, der autonom und einsam arbeitet, schon immer eine Konstruktion. Kunst entsteht im Kontext und verändert ihre Bedeutung in der Begegnung mit dem Publikum.

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