Stillleben - Meditation über die Schönheit

15.11.2020 - 07.01.2021

Rudolf Bartels, Rosen in Vase mit Früchten, Privatbesitz

STILLLEBEN - MEDITATION ÜBER DIE SCHÖNHEIT

Der Begriff Stillleben wurde erstmals um 1650 in einem holländischen Bilderverzeichnis erwähnt. Als Stillleben wird die Darstellung toter oder regloser Gegenstände bezeichnet. Die Auswahl und Gruppierung erfolgt nach inhaltlichen und ästhetischen Aspekten. Zu einer eigenständigen Gattung der Malerei entwickelten sich diese Darstellungen am Anfang des 17. Jahrhundert. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gewann es erneut an Bedeutung, als die Realisten und Impressionisten ihre spezifischen bildnerischen Mittel im Stillleben umsetzten.

In den Künstlerkolonien spielten die Stillleben nur eine untergeordnete Rolle und so sind von den wichtigen Vertretern der Schwaaner Kolonie wie Franz Bunke, Alfred Heinsohn und Otto Tarnogrocki bisher keine Motive dieser Art bekannt. Rudolf Bartels hingegen bedient dieses Genre von seinem gesamten Schaffen.

Das Kunstmuseum zeigt in der Ausstellung Werke von Rudolf Bartels, Otto Bartels und Peter Paul Draewing. Als eine neue Errungenschaft wird auch Hedwig von Germar mit einem Stillleben vertreten sein.

Kunstmuseum Schwaan

18258 Schwaan
Mühlenstraße 12
Tel.: +49 3844-891792
Fax: +49 3844-8900335
URL: www.kunstmuseum-schwaan.de
E-Mail: info@kunstmuseum-schwaan.de
April–Oktober Di–Fr von 11–17 Uhr, Sa von 11–17 Uhr und So von 11–17 Uhr
November–März Di–Fr von 11–16 Uhr, Sa von 11–17 Uhr und So von 11–17 Uhr

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