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HANS PÖLKOW · Fotografie

Ausstellung noch bis zum 14. Oktober 2018 im kulturforum Pampin


Die Fotoausstellung von Hans Pölkow im kulturforum PAMPIN ist um außergewöhnliche Tanz-/Ballettfotos aktualisiert und bereichert worden. Diese sind noch bis zum 14. Oktober 2018 zu sehen.

Hans Pölkow galt in der DDR als DER Tanzfotograf. Diesen Ruf hatte er sich verdient, weil er es wie kaum ein anderer verstand, im richtigen Moment den Auslöser zu drücken. Er selber tanzte leidenschaftlich gern, konnte sich also in Bewegungsabläufe hineinversetzen und wusste, wann diese ihren Höhepunkt erreichen würden und der kurze Moment der Ruhe eintreten würde. Einen Bruchteil vor diesem Ruhepunkt
musste der Auslöser gedrückt werden.

Hans Pölkow hat viele bedeutende Tanz- und Ballettaufführungen in der DDR – insbesondere in Berlin – fotografisch begleitet. Leider ist der größte Teil seines umfassenden Archivs verbrannt. Doch das, was erhalten blieb, ist allemal ein wahrer Schatz. Diesen stellt er nun in Pampin zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor – dafür ist er noch einmal in seine Dunkelkammer gegangen.

Zu sehen sind bis zum 14. Oktober:

• der unvergleichliche, geniale Pantomime Marcel Marceau
• Ballettszenen von Maurice Béjart aus "Divertimento" und einem fernöstlichen Geschichtsstoff
• die Hauptsolotänzerin des Spanischen Nationalballetts Madrid in einem Flamencotanz
Pina Bauschs Tanzkompanie in "1980" und – mit Pina Bausch als Protagonistin – "Café Müller"
• in lockerer chronologischer Reihenfolge Szenen aus der "Matthäuspassion" von Johann Sebastian Bach in der mehr als fünfstündigen Choreographie von John Neumeyer

 
 
 
 
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