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CHRISTIN WILCKEN · IM ALTEN WALD

Ausstellung vom 8. August bis 25. September 2020 in der Caspar-David-Friedrich-Galerie


Die Caspar-David-Friedrich-Galerie zeigt ab dem 08. August um 11 Uhr die Personalausstellung „Christin Wilcken. Im alten Wald“. Darin präsentiert die 1982 in Güstrow geborene Künstlerin ihre aktuelle Auswahl an Zeichnungen.

Christin Wilcken wurde 2007 mit dem Caspar-David-Friedrich-Preis ausgezeichnet. Dieser bildete dabei nur den Auftakt für viele weitere Preise und Stipendien, die sich Christin Wilcken seither verdient hat. Darunter den Kunstpreis des Freundeskreises “Neue Kunst hat Freunde” in Ahrenshoop im Jahr 2013; den Förderpreis für Nachwuchskünstler des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2016 sowie mehrere Auslandsstipendien, etwa in Schweden (2007), in Litauen (2014) und jüngst in Finnland (2020).

Die letzte Ausstellung mit dem Titel “Objekte und Zeichnungen” im Jahr 2012 mag der* ein oder anderen noch präsent sein. Inzwischen sind etliche neue Arbeiten entstanden, von denen hier eine Auswahl zu sehen ist. Ganz besonders freuen wir uns darüber, Ihnen erstmalig in Deutschland die ganz frischen Ergebnisse aus dem jüngsten Auslandsstipendium in Finnland zeigen zu können, die Christin Wilcken im vergangenen Monat unter dem Eindruck der sommerlichen finnischen Landschaft geschaffen hat.

Zu ihren Kunstwerken sagt die Künstlerin selbst: “Meinen Arbeiten liegen meist Naturerfahrungen zugrunde, die ich in eine Bildwelt zwischen Fläche und Raum zu übertragen versuche. Zeichnerisch untersuche ich den Bildraum und beziehe die Wahrnehmung des Betrachters ein. Lichtreflexe erscheinen oder verschwinden je nach Lichteinfall. Indem ich die Zeichnung auf Wandobjekten anlege, erfährt sie eine Ausdehnung auf dem Raum. Beim Zeichnen konzentriere ich mich auf wenige Materialien, wie Graphit, Kohle und Pigmente. Durch serielles Arbeiten erkunde ich Varianten des Zusammenspiels meiner reduzierten Mittel.”

 
 
 
 
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