Isabell Schulte · part 3

IM ZENTRUM DER PERIPHERIE · Ausstellung der Stipendiat*innen der Jahre 2017 und 2018

Ausstellung vom 19. Mai bis 16. Juni 2019 im Mecklenburgischen Künstlerhaus Schloss Plüschow


Lotta Bartoschewski (Deutschland)
Mijin Hyun (Südkorea)
Wiebke Kapitzky (Österreich)
Jungwoon Kim (Südkorea)
Selma van Panhuis (Niederlande)
Minh Duc Pham (Vietnam)
Isabell Schulte (Deutschland)
Mo Sirra (Irak)
Céline Struger (Österreich)
Zixuan Zhang (China)

Das Mecklenburgische Künstlerhaus Schloss Plüschow ist nicht nur ein besonderer Kulturort mit wechselvoller Geschichte, sondern vor allem ein künstlerischer Arbeitsort, an dem sich zeitgenössische Kunst inhaltlich frei entfalten kann und wo das Experiment, die kritische Selbstreflexion sowie das Scheitern zum künstlerischen Konzept dazu gehören.
Internationale Stipendiat*innen im Schloss Plüschow sind Gäste auf Zeit. Sie kommen aus urbanem Umfeld der Metropolen dieser Welt, ohne eine konkrete Vorstellung vom Leben auf dem Land jenseits des pulsierenden Großstadtlebens, weit entfernt vom kulturellen Mainstream.
In der Ausstellung werden Arbeiten internationaler Künstlerinnen und Künstler aus sechs verschiedenen Ländern, die Stipendiaten im Künstlerhaus Schloss Plüschow zu Gast waren und ihre Arbeitsaufenthalte in den Jahren 2017 und 2018 absolviert haben. Ihre künstlerischen Arbeiten setzen sich auf experimenteller Art und Weise mit der Geschichte, Kultur und Menschen unserer Region auseinander. Es entstanden künstlerische Beiträge voll von neuartigen Perspektiven, die das Leben und Alltag sowie die Kultur in unserem Land ganz neu wahrnehmen lassen. Das Aufeinandertreffen von unterschiedlichen Kulturkreisen lassen überraschende Entwicklungen bei den Künstlerinnen und Künstlern beobachten. In unserer von der Digitalisierung geprägten und auf vielfältiger Weise vernetzten Welt gibt es keine Grenzen zwischen Zentren und Peripherien mehr. Alles ist im Fluss und ständigem Wandel. Die stetigen Veränderungen in der uns umgebenden Wirklichkeit erfordern einen kreativen sowie flexiblen Umgang mit den Herausforderungen der Gegenwart. Hierbei kann Kunst bedeutende Hinweise und Anregung geben.

Gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, den Landkreis Nordwestmecklenburg und die Gemeinde Upahl.

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