Alfred Heth · Denkende Stühle | Repro J. Lehmann

ALFRED HETH · Metamorphosen eines Schaffenden

Ausstellung vom 8. Dezember 2018 bis 24. Februar 2019 im Schleswig-Holstein-Haus Schwerin


Er lebte in relativer Zurückgezogenheit – der Ausnahmekünstler Alfred Heth schuf er ein vielschichtiges Universum, in dem er mit unterschiedlichsten Materialien Ausdruck für komplexe Strukturen und Zustände fand. Die Schau in der Kleinen Galerie lädt dazu ein, sich auf die eigenwillige, oft spröde Gestaltungsästhetik eines Künstlers einzulassen, der faszinierende Sinnbilder für den Menschen und sein Dasein in der Welt schuf.

Gezeigt werden vielfältige Arbeiten aus dem Bestand der Stiftung Mecklenburg und aus dem Nachlass des Künstlers. Der aus der Schaalsee-Region stammende Maler, Bildhauer und Grafiker Alfred Heth war nach dem Studium in Leipzig in Güstrow und Wismar tätig. Gemeinsam mit Jutta Heth, Ehefrau und Nachlassverwalterin des Künstlernachlasses sowie in Kooperation zwischen der Stiftung Mecklenburg und dem Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin ist diese Ausstellung entstanden, um einen herausragenden Künstler aus Mecklenburg-Vorpommern zu würdigen.

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Zur Eröffnung am 7. Dezember 2018 sprach Klaus Michels aus Wismar.

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Die Ausstellung ist vom 8. Dezember 2018 bis 24. Februar 2019 zu sehen. Der Eintritt kostet 3 Euro.

Ein barrierearmer Besuch ist dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr möglich.
Vom 24. bis 26. und am 31. Dezember 2018 sowie am 01. Januar 2019 hat das Haus geschlossen.

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